sevDesk passt für Einzelunternehmen und Kleinunternehmer, die Belegerkennung und ELSTER-Übertragung aus einer Hand wollen. Passt nicht für bilanzierende GmbHs ohne Steuerberater und für Betriebe, die eine Warenwirtschaft brauchen – die steckt erst im höheren Tarif.
Lexware Office passt für wachsende Unternehmen vom Einzelunternehmen bis zur GmbH, besonders wenn die Kanzlei Lexware kennt. Passt nicht für Gründer, die die günstigste Lösung suchen – zwischen den Tarifen liegen Preissprünge – und für alle, die eine schlanke Oberfläche bevorzugen.
FastBill passt für Dienstleister mit wiederkehrenden Rechnungen und Abo-Modellen, die den Fokus auf Rechnungsstellung legen. Passt nicht für Betriebe mit hohem Belegaufkommen – die Belegerkennung ist weniger automatisiert als bei sevDesk oder Lexware Office.
DATEV Unternehmen online passt für bilanzierende Unternehmen, deren Steuerberater ohnehin in DATEV arbeitet. Passt nicht für Gründer, die die Buchhaltung selbst machen wollen – die Bedienung erfolgt über die Kanzlei, Selbstbedienung ist nicht vorgesehen.
Papierkram passt für Freiberufler mit Projektabrechnung, die eine schlanke, datenschutzfreundliche Lösung mit Zeiterfassung suchen. Passt nicht für Betriebe mit vielen Belegen und Automatisierungsbedarf – die Erkennung ist nur halbautomatisch.
BuchhaltungsButler passt für belegstarke Betriebe ab rund 100 Belegen im Monat, die Automatisierung und Kanzlei-Zusammenarbeit brauchen. Passt nicht für Solo-Gründer mit wenigen Belegen – der Einstiegspreis von 27,50 €/Monat ist für geringes Volumen überdimensioniert.