Kontist ist auf Soloselbstständige mit deutscher Steuerlogik zugeschnitten. Die automatische Steuerrücklage legt bei jeder Einnahme den geschätzten Steueranteil beiseite, der Steuerservice übernimmt auf Wunsch die Voranmeldung. Passt für Freiberufler und Einzelunternehmen, die Buchhaltung und Konto in einem Haus wollen. Passt nicht für GmbHs mit mehreren Zeichnungsberechtigten und für alle mit nennenswertem Bargeschäft.
Qonto ist das Konto mit den meisten Firmenfunktionen: Nutzerrollen, Freigabe-Workflows, mehrere Unterkonten und die Kapitaleinzahlungs-Bestätigung für den Notar. Passt für UG, GmbH und Teams ab zwei Personen. Passt nicht für Sparfüchse – einen kostenlosen Tarif gibt es nicht – und nur bedingt für Bargeldbetriebe.
Finom bietet den günstigsten Einstieg mit integrierter Rechnungsstellung und Cashback auf Kartenumsätze. Passt für preisbewusste Solo-Gründungen und Nebengewerbe, die schnell online eröffnen wollen. Passt nicht für Fälle, die deutschsprachigen Support am Telefon und maximale Prozesssicherheit brauchen.
Holvi verbindet Konto und einfache Buchhaltung in einer Oberfläche, inklusive Belegerfassung und Umsatzsteuer-Report. Passt für Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG, die kein zweites Tool bezahlen wollen. Passt nicht für Kapitalgesellschaften und für Unternehmen mit vielen Softwareschnittstellen.
N26 Business ist ein schlankes Konto mit deutscher IBAN und sehr guter App. Passt für Nebengewerbe und einfache Dienstleistungsfälle mit wenigen Buchungen. Passt nicht für UG oder GmbH – das Konto steht ausschließlich Selbstständigen offen – und nicht für alle, die einen strukturierten Buchhaltungsexport benötigen.